Internationale Plattformen müssen Verantwortung übernehmen
Das neue Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen ist ein erster Schritt in der Plattformregulierung – doch es braucht weitere Gesetzesvorhaben.
Das neue Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen ist ein erster Schritt in der Plattformregulierung – doch es braucht weitere Gesetzesvorhaben.
Die Genfer Staatsanwaltschaft stellt im Fall Bank Reyl vs. Tamedia die Pressefreiheit klar über das Bankgeheimnis. Doch aufatmen können Journalistinnen und Journalisten, die in der Finanzbranche recherchieren, deswegen nicht.
Die Staatsanwaltschaft darf die konfiszierten Notizen und Dateien von Inside Paradeplatz-Journalist Lukas Hässig nicht auswerten. Zu diesem Schluss kommt die Richterin des Zürcher Zwangsmassnahmengerichts.
investigativ.ch fordert: Journalistinnen und Journalisten dürfen nicht durch Strafandrohungen an ihrer Arbeit gehindert werden.
Mit der vorliegenden Revision des Luftfahrtgesetzes soll das Öffentlichkeitsprinzip stark eingeschränkt werden. Wir haben eine Stellungnahme eingereicht.
investigativ.ch hat in der Vernehmlassung zur Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) Stellung genommen.
Statt die Pressefreiheit zu stärken, hat der Ständerat gezeigt, dass er das Gegenteil will. Gründungspräsident Dominique Strebel fasst klare Worte.
Setzt euren Namen unter den Aufruf ans Parlament: Recherchen im Banken- und Finanzbereich müssen unbehindert stattfinden können.
Medien brauchen Zugang zum geplanten Transparenzregister. Dafür setzt sich der Verein investigativ.ch ein und hat deshalb am Vernehmlassungsverfahren teilgenommen.
«das Geld + die Politik» will ein Online-Tool für Finanztransparenz in der Schweizer Politik erstellen. investigativ.ch unterstützt dieses Projekt.